Teppiche selber reinigen? Finger weg!

Den Teppich nur staubzusaugen, ist so wie wenn man Kleidung nur lüften würde. Eine Teppichreinigung ist meist alle ein bis drei Jahre fällig – vor allen Dingen wenn man in Mehrpersonen-Haushalten lebt. Pflegt man seinen Teppich – also saugt ihn mindestens ein- bis zweimal pro Woche – verschiebt sich dieser Zeitpunkt zwar ein wenig nach hinten, doch um eine gründliche Teppichreinigung kommt man nicht herum. Auch wenn man mit Vorsicht umgeht: der Teppich wird überall als Fußabtreter missbraucht. Manchmal benötigt der Teppich auch einfach mal eine kleine Auffrischung.

 

Eine kurze Google-Suche zeigt meistens, dass professionelle Teppichreinigungen etwas kosten. So machen sich manche daran den Teppich selber zu reinigen. Dass das nicht eine gute Idee ist, stellt sich dann aber im Nachhinein heraus und der Teppich muss oft komplett ausgetauscht werden. Die Kosten hier sind natürlich viel größer als eine bloße Teppichreinigung. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Gründe zeigen, wieso sie ihre geliebten Schmuckstücke lieber den Fachleuten überlassen sollten.

 

  1. Teppiche können verbleichen

Viele Anleitungen im Internet empfehlen die Bearbeitung des Teppiches aus einem Gemisch aus Essig oder Zitronensaft. Was in der Theorie nach einer nachhaltigen und Schadstoff-freien Reinigung klingt, ist in der Regel keine gute Idee. Denn Teppiche können nur in freier Luft getrocknet werden. Das bedeutet, dass sie der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind und diese bleichen den Teppich aus. Der Teppich ist dann zwar sauber – hat aber höchstwahrscheinlich eine andere Farbe.

 

  1. Ungeziefer sammeln sich an

Experten empfehlen alle zwei Jahre die Entfernung von unsichtbaren Ungeziefern, wie Hausstaubmilben oder Kleidermotten, durchzuführen. Das klingt nicht nur eklig, sondern kann unter Umständen zu gesundheitlichen Problemen, wie Allergien, führen. Kleinkinder, die krabbeln, können mit diesen Tierchen sehr schnell in Kontakt kommen. Bei einer Laien-Reinigung können diese zumeist nicht entfernt werden und sammeln sich so über die Jahre hinweg an.

 

  1. Schmutz wird härter gebunden

Bei einer eigenhändigen Waschung wird oft auf Seife oder sogar Waschmittel zurückgegriffen. Hier ist es besonders wichtig darauf zu achten, diese vollständig auszuwaschen. Bei kleinen Teppichen ist das vielleicht noch möglich, doch einen großen und schweren Teppich auszuwaschen ist fast unmöglich. Wenn diese Seife nicht sorgfältig entfernt wird, wird der zukünftige Schmutz hartnäckig gebunden. Wollwaschmittel und Geschirrspülmittel sind zwar mild, ziehen aber Schmutz magnetisch an und lassen den Teppich verblassen und vergrauen.

 

  1. Große Teppiche werden schwer – sehr schwer

Kleine Teppiche lassen sich eventuell in der Badewanne reinigen, doch das Problem mit dem Trocknen besteht immer. Größere Teppiche hingegen saugen sich voll und werden dann so schwer, dass Sie diese nicht mehr ihne Weiteres transportieren können. Auch wenn Sie dies schaffen sollten, dauert das Trocknen solcher Teppiche meistens extrem lange.

 

Angesichts all‘ der obigen Tipps sollte man sich überlegen, ob man die Teppiche nicht doch der fachkundigen und professionellen Reinigung übergibt. Das spart viel Zeit und Nerven. Außerdem holt ATLAS Teppichreinigung Ihre Teppiche kostenlos ab und liefert sie wieder bis an Ihre Haustür. Überzeugen Sie sich selbst von unserer Erfahrung und kontaktieren Sie uns hier.